Aktuelles

20161026 185055

Der Wirtschaftsrat 1. FC Union gemeinsam mit über 12.000 Fans zum DFB-Pokal-Spiel in Dortmund

Am 26. Oktober war es endlich soweit: Die zweite Runde des DFB-Pokals stand an und der 1. FC Union Berlin musste in Deutschlands größtem Stadion gegen Borussia Dortmund antreten. Über 12.000 Union-Fans wollten sich dieses Highlightspiel live im Stadion anschauen und so durfte auch der Wirtschaftsrat 1. FC Union nicht fehlen.

Am Mittwochmittag fuhr der Wirtschaftsrat gemeinsam vom Berliner Hauptbahnhof Richtung Dortmund. Nach einem kurzen Boxenstop im Bochumer Hotel ging es mit dem Sonderzug direkt zum SIGNAL IDUNA Park. Die Union-Fans blieben dort nicht lange unerkannt, alle in (vom Verein gesponserten) roten Regenjacken gekleideten Anhängern ergaben ein tolles Bild, was selbst zu großer Achtung bei den BVB-Fans führte.

Trotz der chaotischen Organisation an den Eingängen standen wir rechtzeitig zum Spielanpfiff in unserem Block. Gemeinsam mit den anderen Fans wurde von der ersten bis zur letzten Minute Stimmung gemacht, die "Rote Wand" gab sich alle Ehre. Die Mannschaft des 1. FC Union Berlin hat sich von dieser Stimmung mitreißen und motivieren lassen und konnte dem klaren Favoriten Borussia Dortmund die Stirn bieten. Auch die 1:0 Rücklage zur Halbzeit ließ die Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen und so konnte mit enorm viel Kampfgeist in der 82. Minute der Ausgleichstreffer durch einen knallharten Schuss von Steven Skrzybski erzielt werden. Das brachte den Union-Fanblock nun endgültig zum Kochen.

Die Mannschaft hielt auch in der Verlängerung eisern gegen die Borussen. Erst im Elfmeterschießen setze sich der BVB klar mit 3:0 Treffern gegen die Köpenicker vor 79.037 Zuschauern durch. Wir ließen es uns aber nicht nehmen, unsere Mannschaft gebührend für ihre starke und kämpferische Leistung beim amtierenden Deutschen Vizemeister zu feiern. Und so ging es trotz der Niederlage mit guter Stimmung Richtung Hotel. Auch wenn sich der Weg dorthin schwieriger als gedacht gestaltete, trafen am Ende alle zwar müde aber zufrieden auf einen Absacker an Hotelbar ein. Am Donnerstagmorgen ging es dann planmäßig zurück nach Berlin.

Zur Bildergalerie

Fun Supersized